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Modedesigner Michael Michalsky und Topmodel Eva Padberg engagieren sich für Frieden im Sudan. Beim Shooting mit Fotograf Alexander Gnädinger enstanden Fotos, auf denen erstmals die von Michalsky entworfenen T-Shirts für RettetDarfur.de zu sehen sind. |
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"Für mich ist es keine politische Sache, sich zu engagieren, sondern eine Frage der Ethik.", so der gläubige Christ Michalsky: "Jeder Mensch, ob alt oder jung, Mann oder Frau, arm oder reich, links oder konservativ, Christ, Jude, Buddhist oder Moslem, muss in so einer Situation seine Stimme erheben!" Es mache ihn wütend, dass es im 21. Jahrhundert noch die Möglichkeit gäbe, Menschen einfach abzuschlachten, ohne dass dies moniert würde, so Michalsky weiter. Als offizieller Botschafter von RettetDarfur.de entwickelte Michalsky, der zuletzt mit seiner Kollektion Mitch & Co. von sich reden machte, ein spezielles Design: Inspiriert von Protest-T-Shirt-Klassikern wie dem Live Aid-T-Shirt oder den Protest-Tees von Katherine Hamnett zeigt sein Rettet-Darfur-T-Shirt den afrikanischen Kontinent, einen Peacekeeper mit Friedensfahne und dort, wo sich Darfur befindet, ein rotes Herz. "Wenn ich Leute für diese Katastrophe sensibilisieren kann und diese wieder andere Leute aufmerksam machen, dann werden es eines Tages sehr viele Leute sein und dann müssen diejenigen, die etwas bewegen können, handeln." Michael Michalsky und Eva Padberg sind sich einig, dass man sich, wenn man schon Glück hat prominent zu sein, für Dinge, die einem am Herzen liegen, öffentlich engagieren sollte. "Man hat die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf Missstände zu lenken", so dass Model, das im vergangenen Jahr für das Projekt Schulen in Afrika nach Ruanda reiste. "In Dafur sterben Menschen und wir können etwas dagegen tun - da muss man nicht lange überlegen.", so Padberg weiter. Weiterführend Informationen sind auf der Homepage von RettetDarfur.de nachzulesen: >>Link |


