Dolores Heckmeier
Modedesign
Mode zum Wohlfühlen - zeitloser Stil gepaart mit klassischer Eleganz
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An die bewundernden Blicke, das »Oh, ist das schön hier!« hat sie sich mittlerweile gewöhnt. Trotzdem freut sich Dolores Heckmeier noch jedes Mal, wenn eine neugierige Kundin ihr kleines Geschäft am Hohenzollernplatz betritt und sich dort sichtlich wohlfühlt. Denn Wohlfühlen – das spürt man in ihrem Beisein sehr schnell – spielt eine zentrale Rolle im Leben und beruflichen Wirken der Berliner Modedesignerin.
Nahezu die komplette Einrichtung ihres Ateliers hat Dolores Heckmeier in Zusammenarbeit mit ihrem Mann, der Kunstschmiedemeister ist, selbst gestaltet und angefertigt. Von den imposanten (Licht-)Objekten an den Decken über die ausgefallenen Sitzelemente bis hin zu den individuell angepassten Kleiderstangen und Verkaufstischen, auf denen die aktuelle Kollektion präsentiert wird – überall werden der ausgeprägte Sinn fürs Detail und die Liebe zum Handwerk sichtbar.
Dolores Heckmeier macht Mode. Qualitativ hochwertige, aber bezahlbare Mode für Frauen, »die ihren eigenen Stil gefunden haben«, so die gebürtige Berlinerin. Ihre Oberteile, Röcke und Kleider sind von schlichter Eleganz, und für ihre meist einfarbigen, klaren Linien folgenden Kleidungsstücke wäre der Begriff »Basics« eine glatte Beleidigung. Im Zentrum der Kollektion stehen saisonunabhängige Teile in klaren Grundfarben (vorwiegend weiß, crème, beige, rot, blau, braun, schwarz), die sich optimal miteinander kombinieren lassen. Für ihre Mode verwendet Dolores Heckmeier einen elastischen Viskose-Elasthan-Stoff, der sowohl fürs Büro als auch für die Freizeit oder den Abend bestens geeignet ist. Die Modelle sind elegant und körperbetont geschnitten.
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Bei Oberteilen setzt die Designerin auf verschiedene Ausschnittformen, die individuellen Ansprüchen gerecht werden. Ein Shirt gibt es also je nach Wunsch mit U-Boot-, V-, oder Rundhalsausschnitt. »Jede Frau hat ein anderes Dekolleté und braucht dafür ihre eigene spannungsvolle Ausschnittform. Ausschnitte dürfen nicht den Trends unterworfen sein, sondern müssen dem Dekolletétyp entsprechen«, erklärt die Design-Meisterin ihre Philosophie, die auf viel Zuspruch stößt.
Dolores Heckmeier kümmert sich gern um ihre Kundinnen. Sie liebt die kompetente und ehrliche Beratung. »Ich glaube, viele Frauen haben einfach keine Lust mehr auf Kaufhäuser und Bekleidungsketten. Es fehlt dort oft der persönliche Kontakt, das fachliche Know-how, das Gefühl, dass man wirklich beraten wird und nicht nur etwas kaufen soll.« In ihrem Modeatelier ist das anders: Dort kann man Qualität sehen, fühlen, anprobieren, erleben. Ganz zwanglos und in angenehmer Atmosphäre.
Besonders schön: Wer sich einmal in ein Teil von Dolores Heckmeier verliebt hat, der kann es jederzeit nachordern, auf Wunsch auch noch Jahre später. »Es war nicht so einfach, eine Firma zu finden, die mir die Stoffe konstant liefern kann«, berichtet die Unternehmerin. Doch in Süddeutschland wurde sie fündig und schwärmt seitdem von der Zusammenarbeit mit dem Hersteller, dem sie ganz zu Beginn ihrer Selbstständigkeit sogar ganz kleine Stoffmengen abnehmen durfte.
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In ihr erstes Atelier, damals noch ein Teil der eigenen Wohnung, lud die Berlinerin im März 2007 drei befreundete Damen ein und präsentierte ihnen bei einem Glas Prosecco ihre kleine, aber feine Kollektion. Sie erinnert sich gern daran zurück, denn aus diesen drei Anhängerinnen wurden bald mehr – eine Bestätigung dafür, dass der lange geplante und sorgsam durchdachte Schritt in die Selbstständigkeit der richtige war.
»Mein Vorteil gegenüber Modedesignstudentinnen, die gerade von der Uni kommen, ist sicherlich auch der, dass ich eine fundierte handwerkliche Ausbildung habe und daher kompetent bin in Schnitttechnik, Form und Herstellung«, so die kreative Berlinerin, die schon als junges Mädchen eine Affinität zu Mode hatte. In Berlin-Johannisthal lernte sie Anfang der 80er-Jahre in einem kleinen Handwerksbetrieb den Umgang mit Stoffen, Farben und Formen von Grund auf kennen. Da man in Berlin seinen Meister nur auf der Abendschule machen konnte, beschloss Dolores Heckmeier 1989, nach Hamburg zu gehen und dort bei Müller & Sohn ein Jahr lang einen Direktrice- und Meisterkurs zu belegen. Mit 24 Jahren (dem Mindestalter für diesen Titel) durfte sie sich stolz Meisterin im Damenschneiderhandwerk nennen.
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»In Hamburg war ich eine Zeit lang als Meisterin angestellt und habe acht Jahre Modeschneiderinnen ausgebildet«, so die Berlinerin. Nebenbei belegte sie Kurse im Modezeichnen an der Abendschule und dachte immer wieder intensiv darüber nach, sich irgendwann selbstständig zu machen. Doch der entscheidende Impuls fehlte noch.
Zurück in Berlin, leitete sie ab 1999 den Nähsaal eines Bekleidungsunternehmens, merkte aber auch dort bald, dass ihr etwas fehlte. »Ein großer Teil meiner Begabung blieb auf der Strecke«, erinnert sich die Designerin zurück. Da ihr der Umgang mit Menschen, das Kommunizieren und Organisieren sehr am Herzen lagen, entschied sie sich, erneut als Ausbilderin zu arbeiten, und betreute sechs Jahre lang junge Frauen in einem Projekt der Jugendberufshilfe. »Es hat mir großen Spaß gemacht, sie zu Damenmaßschneiderinnen auszubilden und ihnen auch die handwerkliche Seite des Berufs näherzubringen.«
2006 bereitete Dolores Heckmeier parallel zu ihrer Arbeit als Ausbilderin den konkreten Schritt in die Selbstständigkeit vor und eröffnete schließlich im Dezember 2008 ihr eigenes Geschäft am Hohenzollerndamm. Bestärkt und motiviert durch die vielfältigen Erfahrungen der vergangenen Jahre gab sie ihrem lang gehegten Wunsch eine Form und füllt heute mit ihrem Konzept – kombinierbare Mode in Grundtönen aus hochwertigen elastischen Materialien – eine Nische. Zwar bietet sie auch Maßanfertigungen an, aber ihre Kollektionen stehen klar im Mittelpunkt.

Die Modedesignerin
Dolores Heckmeier
Samstag und Mittwoch sind Markttage am Hohenzollernplatz – wichtige Tage für Dolores Heckmeier, an denen sie im Kiez immer wieder neu entdeckt wurde. Viele Neugierige werfen dann einen interessierten Blick in das hübsche Geschäft, um der Meisterin bei ihrer Arbeit am Schnitttisch zuzusehen. Unter der Woche kommen die Kundinnen wieder – gezielt und mit Ruhe –, zur Beratung, zum Anprobieren und Bestellen. Ab und zu veranstaltet die Berlinerin Modepräsentationen in ihrem Atelier oder lädt interessierte Frauen aus ihrem Unternehmerinnen-Netzwerk zu sich ein. Solche Veranstaltungen und Kooperationen würde sie gerne in Zukunft weiter intensivieren. Und eventuell auch noch eine zusätzliche Schneiderin beschäftigen, um sich noch stärker ihren kreativen Ideen und ihren Kundinnen widmen zu können. »Denn auf die kommt es schließlich an.«
Die Mode von Dolores Heckmeier stellt eine schöne Ergänzung zu aktuellen Trends dar. Darüber hinaus kommt die Flexibilität der Designerin bei den Kundinnen gut an, denn diese können auch kurzfristig nach ihrem individuellen Bedarf bei Dolores Heckmeier bestellen. Die Grundfarben weiß, creme, schlamm, rot, braun, dunkelblau und schwarz sind jederzeit bestellbar. Und das in den Größen S/M/L und XL.
Die Designerin will sich nicht allein auf ihren Showroom am Hohenzollerndamm in Berlin-Wilmersdorf beschränken, sondern bietet ihre Mode auch Wiederverkäufer und dem Einzelhandel an.
Dolores
Heckmeier über ihre Mode:
"Die
schlichte Eleganz meiner zeitlosen Mode regt jede Frau zu eigener
Kreativität an. Sie
lässt sich problemlos kombinieren und durch Accessoires dem persönlichen
Stil anpassen."
Aktuell:
Dolores Heckmeier online unter www.dolores-h.de
Die Adresse:
Dolores Heckmeier
Modedesign
Hohenzollerndamm 201
10717 Berlin-Wilmersdorf
Kontakt: (030) 86395344
eMail: info@dolores-h.de
www.dolores-h.de
Text und Fotos: PR Dolores Heckmeier
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Stand: April 2010 (Update: Oktober 2010)







