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leserbriefe

Leserbrief zum Magazin und zur Reportage
"Schuhmode in Berlin" von Anna Lucht
(Ausgabe Okt. 07)

Liebe Redaktion,

Erst einmal herzliche Glückwünsche zu diesem wirklich einmal gut gemachten Modemagazin. Berlin hat zwar in aller Welt, oder sagen wir einmal auf jeden Fall hier in London, einen Namen, vor allem in Bezug auf Kreativität, aber sich selber scheint meine liebe Heimatstadt meistens nicht so ernst zu nehmen.

Im Normalfall ist es sicher ein positiver Zug ,sich nicht als Nabel der Welt zu sehen, doch ein bisschen "verkaufen" muss man sich schon - noch der genialste Modeschöpfer sollte jemanden finden, der seine Kleider trägt, wenn er denn je zu Ruhm gelangen will. Ihr Magazin macht nun einmal endlich dass, was Berlin braucht - WERBUNG für seinen Reichtum an Kreativität.

Ganz besonders gut gefallen hat mir der Artikel "Schuhe in Berlin". Gewitzt, geistreich und informativ - eigentlich sollten sie die ganzen Ideen und Anschriften, die sich darin angesammelt haben in einer Art Datei für ihre Leser speichern. Nicht einmal der eingeborene Berliner würde wissen, wo hingehen, wenn man denn tatsächlich einmal ausgefallene oder maßgeschneiderte Schuhe sucht.

Wie wäre es mit englischen Kurzversionen ihrer Artikel? Ich könnte mir auch vorstellen, dass vielleicht das ein oder andere Goethe-Institut an ein bisschen Fashion Kultur interessiert sein könnte, anstelle immer nur auf unseren Dichtern und Denkern zu beharren...

Beste Grüße aus London!

Sonja

(01.10.07)

>>zum Artikel über Schuhe in Berlin

Anm. d. Red.: Sobald die Zahl der englischsprachigen Leser ansteigt, werden wir eine Auswahl unserer Artikel auch wieder in der englischen Übersetzung anbieten.

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Leserbrief zum Trend des Monats April 2007 -
"Friesennerz" von Viola B. Haderlein-Hadjam:


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mit Interesse Ihren Artikel über den Friesennerz gelesen.
Es ist in der Tat so, dass diese „Kultjacke“ wieder öfter auf den Straßen zu sehen ist. Sie war lange Zeit aus dem öffentliche Leben verschwunden und selbst die Dänen finden es unschön, wenn die deutschen Touristen gelb bekleidet über die Deiche laufen. Dabei ist Jeantex, der größte Hersteller des Friesennerz, ein ursprünglich dänisches Unternehmen.
Ich selbst trage diese Jacke nicht nur in gelb, sondern auch in den anderen angebotenen Farben sehr gerne und auch bei (fast) jedem Wetter. Ich mache dabei auch keinen Unterschied, ob ich ins Büro gehe oder privat unterwegs bin.
Erstaunt bin ich darüber, dass die Firma Jeantex die Produktion des Friesennerz nicht eingestellt hat. Nein, sie entwickelten sogar neue Farbgebungen (royal, tinte).
Viele Bekannte staunen, dass ich diese Jacke trage, müssen sich jedoch damit abfinden. Ich vermute, so denken viele Menschen, doch stellt sich mir dabei die Frage: wenn niemand oder nur sehr wenige Menschen den Friesennerz tragen, warum wird dieser noch immer in großen Mengen produziert und warum gab es vor 1 Jahr sogar Lieferschwierigkeiten?

Viele Grüße

Frank Finster
(16.04.2007)

>>zum Artikel

 

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