kokoro contemporary fashion
|
|
In diesem Monat beginnen wir mit einer neuen, lockeren Reihe, in der wir Designer und besondere Stores vorstellen möchten. Den Anfang macht "kokoro contemporary fashion" in Berlin-Kreuzberg. |
Von außen ziert nur ein beleuchtetes Schild den Laden „kokoro“. Drinnen aber gibt es ausgesprochen viel Schönes zu entdecken. Neben ihrer eigenen handgefertigten Mode bietet Nadine Engel, Initiatorin des Projekts 25 weitere junge Labels an, fast alle aus Berlin. Der Kundin werden Taschen aus isländischem Fischleder des Labels roo, elgante und schlichte Mode von mirastern oder niedliche Dinge von maedelskram geboten.
Soziale und ökologischen Kriterien sind Nadine Engel bei der Auswahl der vertretenen Labels wichtig. So ist bei kokoro auch die „collection of hope“ der Esmod-Modeschule erhältlich, deren Erlös einem Projekt zur HIV-Prävention zugute kommt.
Weiterhin verkauft und arbeitet Nadine Engel vorzugsweise mit ökologisch abbaubaren Materialien. Junge noch unbekannte Designer erhalten die Möglichkeit, auf Kommissionsbasis ihre Waren in Kleinstserien zu verkaufen. Neben dem Verkauf und der Produktion finden im anliegenden Showroom regelmäßig Foto- oder Kunstausstellungen statt. Der Name des Ladens ist übrigens japanisch und heißt übersetzt: „Das Herz der Dinge.“

Die Adresse:
Solmstr. 19, 10961 Berlin-Kreuzberg
Text:
Pressetext
Foto: Promo
Vorschläge zu weiteren Designern und besonderen Stores nimmt die Redaktion gerne per eMail an redaktion@modekultur.info entgegen.


