Fotostrecke und Bericht:
>>um die Fotostrecke
zu starten,
klicken Sie bitte auf das Bild
Am ersten Tag der Mercedes-Benz Fashion Week (15 Uhr und damit noch rechtzeitig vor Beginn des Halbfinals der Fußballweltmeisterschaft mit unseren (!!) Jungs) verzauberte Dimitri das Publikum mit bunter, zum Teil orientalischer Mode aus 1001 Nacht und Folklore. Mit einem antik bestickten Kleid begann die Reise zu den entfernten Kulturen der Welt. Zunächst entführte der Südtiroler das Publikum in den Orient. Die goldenen Ohrringe der Models glänzten im heißen Scheinwerferlicht und erinnerten an die Strahlen der glühenden Wüstensonne. Die zum Teil südländisch gebräunten Schönheiten trugen goldene Pailletten am Saum von Kleidern und Tuniken und wirkten wie temperamentvolle Bauchtänzerinnen. Die fantasievoll gemusterten Patchworkkleider erinnerten an Aladins fliegenden Teppich, kräftige Farben wie rot, blau und lila schufen Lebendigkeit und Stärke.
Die Reise führte dann nach Afrika, den Kontinent der aktuellen Fußball-WM. Der Safari-Look mit senfgelbenen Hosen und Tigerprint-Tuniken wirkte legere und casual und die Pelzwesten authentisch aber überflüssig.
Vom schwarzen Kontinent ging es zurück nach Europa ins alte Rom: Kleider mit Lederriemchen und auffälligen Lederwesten verwandelten die Models in weibliche Gladiatoren und den Catwalk ins Colosseum.
Dimitri, der bekannt ist für die Kombination unterschiedlicher Materialien, ergänzte viele seiner Outfits mit großen Holzperlenketten, die an Klapperschlangen erinnerten.
Dank Dimitri Panagiotopoulos durften die Zuschauer auf eine kurze Weltreise mit Vladimir Klitschko, Verena Kerth, Bahar (Monrose) und Jenny Elvers-Elbertzhagen gehen.
Text: Amy Benkenstein
Fotos: Michael Wittig
Linktipp:
- Tagesaktuelle Berichte, Fotostrecken, Interviews und vieles
mehr finden Sie auf unserer Sonderseite zur Fashion Week Berlin:
>>jetzt lesen
Ausgabe Juli 2010



